Neues aus der MEDLINQ-Schmerzvisite

Dokumentieren mit TabletPC und Web-Lösung

Seit nun mehr drei Jahren findet die MEDLINQ-Schmerzvisite als webbasierte Software zur Dokumentation im Akutschmerzdienst Anwendung. Aus dem anfänglichen Entwicklungsprojekt mit 9 Kliniken und MEDLINQ ist eine einsatzstarke und schlanke Lösung erwachsen, die heute in insgesamt 28 Häusern, davon 4 Universitätskliniken, sehr erfolgreich eingesetzt wird.

In der AINS-Ausgabe 7/8 2009 finden Sie einen Artikel über die Einführung der MEDLINQ-Schmerzvisite an der Universitätsklinik Regensburg. Einen Sonderdruck dieses Artikels können Sie kostenfrei bei uns anfordern.

Das Interesse an der MEDLINQ-Schmerzvisite ist hoch und viele weitere Kliniken stehen derzeit in Verhandlungen über einen Einsatz der MEDLINQ-Schmerzvisite.

Die MEDLINQ-Schmerzvisite steigert die Dokumentationsqualität und verschlankt bestehende Prozesse. Mit der Web-Technologie ist die Lösung überdurchschnittlich flexibel und kann sich vielen Anwendungsumgebungen anpassen. Der Einsatz eines TabletPCs ist genauso möglich, wie die Dokumentation über den StationsPC. Eine hohe Bandbreite an Konfigurationsmöglichkeiten ermöglicht die Anpassung an nahezu jedes vorstellbare Szenario.
Durch die intelligente Synchronisationstechnik ist keine teure Installation von Funknetzwerken nötig. Trotzdem stehen alle Daten auf der Visite zur Verfügung. Weiterhin stehen unterschiedliche Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung, die vor allem zur Optimierung und Qualitätssicherung des Akutschmerzdienstes eingesetzt werden können. Neben Auswertungen bietet MEDLINQ-Schmerzvisite optional eine QUIPS-Dokumentation mit Direktexport an die TAKWA GmbH. Hierbei wird der Patiententeil über einen maschinenlesbaren Fragebogen beigesteuert. Die verbleibenden Daten werden direkt aus der MEDLINQ-Schmerzvisite übernommen bzw. direkt eingegeben. Ebenfalls optional erhältlich ist eine Dokumentation nach den Standards des Netzwerks Regionalanästhesie. Der erforderliche NRA-Datensatz wird mit der MEDLINQ-Schmerzvisite dokumentiert und über eine Exportschnittstelle an das Netzwerk versendet.

Die MEDLINQ-Schmerzvisite kann live im Internet getestet werden. http://www.schmerz.medlinq.com Über den Benutzernamen “test“ und das Passwort “test“ können Sie sich sofort von den Fähigkeiten der Lösung überzeugen.

 
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